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Hier die Antworten auf die häufigsten Fragen:
Was kostet die Behandlung?
Zwischen 350 und 900 Euro, abhängig von der betroffenen Körperpartie
und der Menge der notwendigen Sitzungen. In der Regel reichen
3-4 Sitzungen aus. Näheres siehe Preisliste.
Welche gesundheitlichen Risiken können
bei einer Behandlung auftreten?
Das Präparat mit dem Wirkstoff Phosphatidylcholin ist derzeit
noch nicht gemäß deutschen Zulassungsrichtlinien zugelassen
- ähnlich wie das Faltenwundermittel Botox, das aber dennoch
tausendfach in Deutschland angewendet wird. Bis heute gab es bei
den über 2.000 Patienten, die in Deutschland nach der Methode
von Dr. Steitz behandelt wurden, keine bekannten Nebenwirkungen.
Lediglich ein leichtes Druckgefühl oder Brennen kann einige
Zeit anhalten - verschwindet dann aber wieder.In der gesamten
medizinischen Literatur findet sich derzeit kein Beispiel von
gesundheitlichen Risiken. Vielmehr gibt es zahlreiche Studien
über die gute Verträglichkeit des Wirkstoffs Phosphatidylcholin,
der unter anderen von Heilpraktikern in der Mesotherapie ins Gewebe
gespritzt wird.
Wie wirkt die Fett-Weg-Spritze?
Das Medikament mit dem Wirkstoff Phosphatidylcholin wird unter
die Haut direkt ins Fettgewebe gespritzt. Der Wirkmechanismus
beruht darin, dass das Lecithin ein Fettsäure-Carrier ist,
der auch im normalen Organismus Fettsäuren binden und in
die Leber transportieren kann. Injiziert man die Verbindung direkt
in die Adipozyten, so ist ohne weiteres feststellbar, dass es
zu einer „Mobilisierung des Fettes“ kommt, da das
Lecithin Fettsäuren aufladen und aus dem Fettgewebe hinaustransportieren
kann. Das zersetzte Fett wird dann über das körpereigene
Lymphsystem abtransportiert. Es handelt sich also um eine Verstärkung
von natürlichen Vorgängen, die im Körper auch vorkommen.
Eignet sich die Fett-Weg-Spritze für
jeden?
Grundsätzlich ja. Es ist aber zu beachten, dass die Fett-Weg-Spritze
nur für kleinere Fettmengen geeignet ist, also für Normalgewichtige
mit Problemzonen.
Übernimmt die Krankenkasse die
Behandlung?
Nein, weil das Mittel mit dem Wirkstoff Phosphatidylcholin für
diese Anwendung in Deutschland nicht zugelassen ist. Der Wirkstoff
Phosphatidylcholin dient zur Vorbeugung und Behandlung von Verstopfungen
der Blutgefässe durch Fettpartikel. Jede Behandlung mit der
Fett-Weg-Spritze erfolgt daher nur nach eingehender Beratung durch
erfahrene Ärzte und auf den ausdrücklichen schriftlichen
Wunsch des Kunden.
Wo kann man sich beraten und behandeln
lassen?
Zur Zeit gibt es elf Beratungs- und Behandlungszentren in Deutschland
und Österreich, in denen die Fett-Weg-Spritze nach der Methode
von Dr. Steitz angewendet wird: Berlin, Düsseldorf, Hilden,
Laufen, Lübeck, Nienburg, Siegburg, Dortmund, Konstanz sowie
ein Zentrum in Wien.
Kann man sich auch selbst mit der Fett-Weg-Spritze
behandeln?
Auf keinen Fall. Zwar enthält das Medikament natürliches
Lecithin aus Sojabohnen, doch sollte die Behandlung ausschließlich
nach gründlicher Beratung durch einen erfahrenen und für
die Methode ausgebildeten Arzt erfolgen, denn alleine das Unterscheiden
der verschiedenen Gewebearten, z.B. Fettgewebe, schlaffes Bindegewebe
oder erschlaffte Muskulatur, ist für den Laien nicht möglich.
Wie lange dauert die Behandlung?
Jede Behandlung dauert ca. 15 bis 20 Minuten und erfolgt ambulant.
Eine längere Verweildauer ist nicht nötig. Die Behandlungen
müssen je nach Körperstelle und aufzulösender Fettmenge
in Abständen von 14 Tagen zwei bis drei Mal wiederholt werden.
Danach ist das Fett an diesen Körperpartien endgültig
verschwunden und kommt auch nicht wieder.
Ist die Behandlung mit der Fett-Weg-Spritze
schmerzhaft?
Nein. Die Patienten verspüren lediglich ein leichtes Brennen
und eine gewisse Druckempfindlichkeit im Bereich der Einstichstellen.
Es kann auch zu geringen Schwellungen und Rötungen kommen,
die nach kurzer Zeit verschwinden.
Für welche Problemzonen eignet
sich die Fett-Weg-Spritze?
Cellulite (auch schwere Fälle), Doppelkinn; Tränensäcke;
Fettansammlungen im Nasen-Lippen-Bereich, der männlichen
Brust, im Bereich der Oberschenkel, Knie und Unterschenkel, der
Fesseln, im Brust-Bauch-Hüft-Bereich; bei "Reiterhosen"
sowie allgemein zur Körpermodellierung unterschiedlicher
Problemzonen.
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