Pressemitteilung
 

18.12.2006

Ohne Winterspeck über die kalte Jahreszeit

Sobald die Tage kürzer und trüber werden, fühlen sich viele Menschen oft freudlos und schlapp.

Dazu kommt eine unbändige Lust auf etwas Süßes wie Schokolade, Kekse oder Lebkuchen. Oft futtern sich einige Menschen regelrecht einen Winterspeck an. Dann werden spätestens Neujahr Diät-Vorsätze gefasst. Allerdings ist dies nur bei wenigen erfolgreich. Besser ist es, den zusätzlichen Pfunden erst gar keine Chance zu geben. 

 

Gegen den Winterspeck hilft zum Beispiel täglich mindestens eine halbe Stunde an der frischen Luft zu verbringen. Die Bewegung, beispielsweise in Form eines strammen Spaziergangs, verbraucht Kalorien und verbessert zudem die allgemeine Stimmung. Hilfreich ist auch eine Stärkung der Abwehrkräfte durch kalte und warme Reize. Das kann durch Saunabesuche, Wechselduschen oder Dampfbäder erreicht werden. Auch kurbelt der Wechsel von warm nach kalt den Kreislauf an und erfrischt Körper und Seele.

 

Da der Körper in den Wintermonaten zusätzlich zur Bewegung auch Erholungsphasen benötigt, ist ausreichender Schlaf wichtig. Allerdings sollte nicht zu viel geschlafen werden, denn das macht träge. Um das Verlangen nach Süßem zu stillen, ist einfach das Leckerste auszusuchen und ohne schlechtes Gewissen zu genießen. Ziel dabei ist es, mit kleinen Portionen den Appetit auf Süßes zu bremsen.

 

Im Winter sollte das Essen intensiv gewürzt werden, denn Gewürze wie Muskat und Safran, aber auch Chili und Pfeffer fördern das Wohlbefinden, ohne "ins Gewicht zu fallen". Winterfrüchte wie Orangen und Clementinen sind voll mit Vitaminen, schmecken herrlich süß und stärken gleichzeitig das Immunsystem. Auch Fisch, vor allem Hering und Makrele, sind vermehrt zu konsumieren. Sie enthalten viele gesunde Omega-3-Fettsäuren und verbessern die Versorgung des Körpers mit Vitamin D. Wer diese Tipps beherzigt, hat gute Chancen, das Ansetzen von Winterspeck vermeiden und braucht diesen im Frühjahr nicht mühsam zu bekämpfen.

   
 
 

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