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31.12.2007
Ernährung im Alter: Krankheitsrisiko Nährstoffmangel
Ältere Menschen haben häufig keinen oder nur wenig Appetit.
Denn mit den Jahren lassen Hunger- und Durstgefühl sowie das Geschmacksempfinden allmählich nach. Es droht eine Mangelernährung, die die Entstehung von Krankheiten begünstigen kann, warnt die Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie. Eine Erkrankung wiederum führt zu noch weniger Appetit bei gleichzeitig höherem Energiebedarf - dadurch wird der Körper zusätzlich geschwächt. Um diesen Teufelskreis zu vermeiden, sollten sich ältere Menschen besonders gewissenhaft ernähren und auf eine ausgewogene Kost achten.
Vor allem Obst und Gemüse beinhalten viele Vitamine und Spurenelemente. Eiweiß ist wichtig, um die Muskulatur zu erhalten und zu stärken. Anderthalb bis zwei Liter Wasser braucht man, um den Flüssigkeitsbedarf des Körpers zu decken. Gogol rät zu regelmäßigem Kochen mit frischen Zutaten. Dies garantiere am ehesten, dass die Mahlzeit alle wichtigen Nährstoffe enthält. Abgepackte Fertiggerichte seien dagegen häufig nährstoffarm und keine gute Alternative. Wer trotz Kochkünsten keinen großen Hunger hat, kann sich das Essen beispielsweise mit einem hübsch angerichteten Tisch schmackhafter machen. Auch Gesellschaft regt den Appetit an! |
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